FAQs zu Video-Marketing: Video in E-Mails, sozialen Netzwerken und im globalen Einsatz

FAQs zu Video-Marketing: Video in E-Mails, sozialen Netzwerken und im globalen Einsatz

Wir sind ständig mit B2B-Marketern, die ihr Video-Marketing aufrüsten möchten, im Gespräch. Und auch wenn der „Tod der E-Mail“ prognostiziert wurde – bei Marketern sind E-Mails beliebter denn je. Aufgrund dessen haben wir eine kurze Liste mit Antworten auf häufig gestellte Fragen zusammengestellt, mit denen Sie sich selbst wahrscheinlich auch schon beschäftigt haben:

Eine der häufigsten Fragen lautet:Wie verwende ich Videos in einer E-Mail? Soll ich ein Video direkt in einer E-Mail einbetten oder auf eine Landing-Page verlinken, auf der die Wiedergabe erfolgt?“

Kurz gesagt raten wir vor allem aus zwei Gründen davon ab, Videos in E-Mails einzubetten:

  1. Rund ein Drittel der E-Mail-Clients kann keine eingebetteten Videos abspielen. Wenn Sie Ihr Video in einer E‑Mail codieren, entfernt der E‑Mail-Client möglicherweise den Code, sodass der Empfänger das Video gar nicht erst zu Gesicht bekommt.
  2. Video ist nur eines von vielen Elementen der digitalen Kommunikation. Hosten Sie Ihre Videos auf einer Landing-Page, auf der Videos inline mit anderen Elementen wiedergegeben werden, wodurch die Zuschauer leicht Zugang zu allen benötigten Informationen erhalten. Dadurch können Sie die nächsten Schritte Ihrer Kunden beeinflussen und vermeiden, dass Ihre Kunden in einem durch E-Mails vorgegebenen Silo feststecken.

„Was also ist die Best Practice für Videos in E-Mails?“ Wir empfehlen, ein Video-Miniaturbild in Ihre E-Mail einzubetten, das auf eine informative Video-fokussierte Landing-Page verlinkt und dort von ähnlichen Inhalten umgeben ist. Sie können das Video auf Autoplay einstellen und so die Video-Metriken und das Benutzererlebnis verbessern.

 

Matt Child erklärt in drei einfachen Schritten das Hinzufügen von Videos zu E-Mails.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter:
How to Optimize Your Landing Pages for 4X Lead Form Conversion

„Wir sind ein globales Unternehmen. Welche Video-Probleme können durch den globalen Versand auf uns zukommen? Wie lokalisiere ich Video-Content?“

Hierbei sind mehrere Punkte zu beachten:

  1. Problematisch ist die Verteilung von globalem Content über kostenlose Social-Video-Websites. Der Zugang zu einigen Social-Video-Websites wird nicht nur intern in manchen Unternehmen blockiert, sondern in manchen Fällen sogar in einem ganzen Land, wie beispielsweise in China.
  2. Schaffen Sie eine leicht zugängliche Video-Umgebung. Die Untertitelung von Videos, ob sie nun aus Gründen der Lokalisierung oder zur Einhaltung von behördlichen Vorschriften erfolgt, muss mit allen Geräten kompatibel sein, insbesondere für Mitarbeiter weltweit, die mit Mobilgeräten arbeiten.
  3. Lokalisieren Sie Video-Content mit Transkriptions- und Übersetzungsservices. Auf diese Weise erreichen Sie Ihre Zielgruppen in ihrer jeweiligen Muttersprache.
  4. Optimieren Sie das Website-Erlebnis durch die Lokalisierung von Online-Texten und

-Metadaten.

Unser Kunde Herbalife hat innerhalb von sechs Wochen 32 Gallery-Websites erstellt, die in 23 Sprachen verfügbar sind. Somit können alle Kunden und Franchise-Partner auf die Informationen zugreifen, die sie benötigen.

Zusätzliche Informationen finden Sie unter:
Video Marketing Mentors: Scaling Global Enterprise Video
The Complete Marketer’s Guide to Live Streaming

„Ich habe nur eine geringe Anzahl von Videos. Warum sollte ich über eine Online-Video-Plattform für Marketing nachdenken?“

Wir sagen es immer wieder: Video ist die effektivste Form der digitalen Kommunikation. Und aus diesem Grund nimmt die Nutzung von Video exponentiell zu: Laut einer Prognose von Cisco wird Video bis zum Jahr 2019 80 % des gesamten Internet-Datenverkehrs einnehmen. Die Wahl einer neuen Unternehmenstechnologie sollte solche zukünftigen Entwicklungen im Markt immer mit berücksichtigen.

Eine Online-Video-Plattform bietet folgende Vorteile:

  1. Bessere interne Video-Verwaltung: Am Backend möchten Sie sicher sein, dass sich Ihre Plattform mit benutzerfreundlichen Ordnern und Wiedergabelisten skalieren lässt. Entwickeln Sie eine Tagging-Strategie, die die schnelle und dynamische Kategorisierung von Ressourcen ermöglicht, damit Sie diese Ressourcen in ein Online-Content-Erlebnis integrieren können.
  2. Eindrucksvolles Benutzererlebnis für Ihre Zielgruppe: Ziehen Sie für Ihre Zuschauer eine nach Themen unterteilte Videodarstellung in Betracht. Videos können so schnell und problemlos gefunden werden, da Sie zusammenhängende Inhalte bereitstellen. Somit kann zusätzlich das Verständnis Ihrer Marke, Produkte und Lösungen verbessert werden. Kunden wie Oracle Marketing CloudSXSW und Accuweather erstellen zum Beispiel auf Vorlagen basierende Galerien für ihre Sammlungen von Live-Events und On-Demand-Videos.
  3. ROI von Video-Marketing und Ausweitung der Initiative: Durch die Nutzung einer Video-Plattform verfügen Sie über Video-Analytics für Ihre Homepage, Landing-Pages und Social-Websites. Die Analytics-Daten zeigen Ihnen, wie Ihre Zuschauer mit Ihrem Content interagieren. Selbst wenn Sie nur einige Videos haben, möchten Sie wissen, was funktioniert und wie Sie erfolgreich sein können.
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Wie Sie nun von Linda Crowe hören, gibt es einen großen Unterschied zwischen der schlichten Veröffentlichung von Videos auf Ihrer Homepage und der Entwicklung einer umfassenden Video-Strategie.

„Worin besteht der Vorteil, Videos auch außerhalb der Plattformen von YouTube und Vimeo zu verbreiten?“

Zunächst einmal sind wir überzeugte Vertreter einer gemischten Verbreitungs­strategie für Videos. YouTube besitzt eigene Benutzergemeinschaften, weswegen Marketer nicht gut beraten wären, YouTube bei der Nutzung von Video über den gesamten Kundenlebenszyklus während der Awareness-Phase zu ignorieren. Doch bei einer Marketing-Strategie kommt es nicht nur auf die Reichweite an. Erfahrene Video-Marketer und digitale Marketer wissen, wann es an der Zeit ist, ihre Strategie über YouTube und Vimeo hinaus auszudehnen.

Einige grundlegende Dinge, die Sie bei der Auswahl einer kostenlosen Social-Video-Website wie YouTube oder einer professionellen Online-Video-Plattform (OVP) der Business Klasse beachten sollten:

  1. Um Interessenten und Kunden durch den Kundenlebenszyklus zu begleiten, müssen Sie den einzelnen Benutzern ein ganzheitliches und attraktives Content-Erlebnis bieten, das sie auf Ihre Website leitet.
  2. Es gibt einen Unterschied zwischen der Ressourcen-SEO für einzelne Videos und der Website-SEO. Wenn Sie Ihre Videos nur auf YouTube posten, registrieren die Suchmaschinen nur YouTube als Website mit attraktivem Content, nicht Ihre eigene Website. Erfahren Sie hier, wie Sie mit Video-SEO das Ranking Ihrer Website erhöhen können.
  3. An der Wettbewerbsfront möchten Sie vermeiden, dass der Player Anzeigen von Konkurrenten zeigt und verwandte Titel empfiehlt, die den Betrachter von den eigenen Inhalten ablenken.
  4. Technisch interessierte Personen sollten die Ausführungen über das Fehlen von echten Sicherheitsfunktionen auf YouTube und Vimeo wie LDAP und Single Sign-On-Schutz für Ihre Videos beachten. Darüber hinaus bieten beide Services nicht die Möglichkeit, bestimmte Administrations­rechte zuzuweisen. Jede Person mit Administrationsrechten für Ihre kostenlose Website verfügt über vollständige Administrationsrechte. Aufgrund dessen sollte gut überlegt sein, wem und wie vielen Mitarbeitern Ihres Unternehmens Rechte zur Verwaltung von Videos eingeräumt werden.

 

 

Hören Sie sich die Erläuterungen von Shannon Murphy über die ersten Schritte mit Social Video auf Twitter, Facebook und YouTube an.

Video ist überall.
 Es wird per E-Mail und in sozialen Netzwerken und somit auf der ganzen Welt verbreitet.

„Wie also kann Video die Unternehmenseffizient verbessern?“

Denken Sie über die Art der Aktion nach, die Sie durch ein Video auf einem bestimmten Kanal auslösen möchten, und bauen Sie dann eine Interaktion mit Ihren Zuschauern auf. Im Vergleich zu allen anderen Medien verbessert Video Ihr Markenerlebnis und baut schneller Vertrauen und Kundentreue auf. 

Anmerkung des Herausgebers: Dieser Blog wurde ursprünglich am 2. Juni 2016 veröffentlicht. Er wurde mit neuem Material aktualisiert.