HTML5 Video und der iPad: Fakten und Fiktion

Apple setzte eine plakative Grenze, als das Unternehmen bekannt gab, dass sowohl das iPad als auch andere iOS-Geräte kein Flash Runtime unterstützen werde. Diese Entscheidung hatte großen Einfluss, besonders auf Internet-Videos, denn bis dato wurden praktisch alle Online-Videos auf Basis von Flash aufgebaut. Das brachte viele Video-Produzenten u.a. auch wir in Bedrängnis. Ziel war es nun nach alternativen Lösungen für die Wiedergabe von mobilen Videos zu suchen – und zwar jene, bei denen es keine Rolle spielt, auf welchem mobilen Endgerät sie zum Einsatz kommen.

Und tatsächlich: Wir sind stolz darauf, als erster Anbieter auf den Markt eine iPad-freundliche Lösung präsentieren zu dürfen. Mit unserem Smart Player wird die Einbettung von Videos leichter als je zuvor, da die Videos dynamisch an die Wiedergabe in Flash- oder HTML5-basierten Umgebungen angepasst werden.

Fakten und Fiktion

HTML5-Videolösungen sind heute keineswegs perfekt. Medien begeistern sich für das, was HTML5 für die Zukunft verspricht: ein Online-Erlebnis der interaktiven Art. Aber Begeisterung geht oftmals einher mit einer guten Portion Übertreibung. Gleichzeitig greift eine Verunsicherung über den gegenwärtigen Status des Standards hinsichtlich der Codecs für die verschiedenen Browser und der Zukunftssicherheit der Investition in Online-Medien um sich.

Wir wollten Missverständnisse aus dem Weg räumen und die Fakten von der Fiktion trennen. Lässt HTML5 Flash und Plug-ins aussterben? Sind HTML5-Videos schon jetzt einsetzbar? Macht es überhaupt schon Sinn? Wir haben begonnen, diese und weitere Fragen in unserem HTML5 Video Facts & Fiction Whitepaper zu beantworten, das kostenlos heruntergeladen werden kann.

Ungeachtet der gegenwärtigen Einschränkungen von HTML5-Video unterstützen wir unsere Kunden weiterhin eifrig mit dem Smart Player, der ein Abspielen von Videos auf dem iPad genauso leicht macht wie in jeder anderen Umgebung.