Lichter, Kamera, Karriere! Brightcove-Plattform unterstützt ThinkTalk Networks bei der Herstellung von Kontakten zwischen Studenten und Arbeitgebern
ThinkTalk Networks erstellt ein interaktives Programm für Hochschulabsolventen. Studenten sprechen mit beruflich erfolgreichen Personen über deren Karriereentwicklung. Zu den Teilnehmern gehören Schauspieler, Autoren, CEOs, Regisseure, Unternehmer, Journalisten und Politiker. Jedes kostenlose, 28 Minuten dauernde Schulungsprogramm wird einmal pro Woche an mehr als 200 teilnehmende Hochschulen verteilt. ThinkTalk betreut außerdem eine wachsende Onlinecommunity, in der Studenten Fragen zu künftigen Gästen stellen, mit Personalexperten chatten und mit anderen Studenten im ganzen Land Kontakt aufnehmen können, die ähnliche Karrierepläne verfolgen. Studenten können sich registrieren und anmelden, um Fragen per Webcam oder E-Mail zu stellen. ThinkTalk berücksichtigt anschließend bei der Programmierung die besten Fragen.
Die Möglichkeit, diese Minivideos mithilfe von Brightcove zu erstellen, ist ein ganz besonderes Feature der Plattform. Wir haben zahlreiche positive Reaktionen von Studenten dazu erhalten, dass das Stellen von Fragen und die Freigabe von Videos für Freunde so einfach funktioniert. Diese Freigabeoption bietet sowohl für die Studenten als auch für uns Vorteile.
Chief Executive Officer und Gründer von ThinkTalk Network
Situation
Die primäre Videostrategie von ThinkTalk wurde erstmals im Jahr 2003 umgesetzt. Damals wurden DVDs an Hochschulen im ganzen Land verteilt. Da die Qualität der Onlinevideoverteilung damals noch zu wünschen übrig ließ, wurden auf der ThinkTalk-Website nur kurze Vorschauclips gehostet. Im Laufe der Zeit verbesserte sich die Onlinevideotechnologie und die Nutzungsraten stiegen entsprechend. ThinkTalk begriff dies als Chance, mit einer größeren Zahl von Studenten in mehreren Netzwerken und Plattformen in Kontakt zu treten. ThinkTalk überarbeitete seine Onlinevideostrategie, um die Zugriffsmöglichkeiten für Content zu verbessern und ein größeres Publikum anzusprechen. Diese Strategie erforderte eine Onlinevideoplattform, mit der vollständige Episoden gehostet werden konnten. Die Plattform ermöglichte Onlinestreaming und bot technologieorientierten Kunden Funktionen für die Freigabe von Content in sozialen Netzwerken.
Lösung
Brightcove-Onlinevideo-Plattform, Dezember 2008.
ROI
- Neue Anzeige- und Freigabefunktionen erstellt
- Neue Syndikationsfunktionen vereinfacht
- Umsatz durch Sponsoringmöglichkeiten gesteigert
Brightcove-Attribute
Einfach, verfügbar, erweitert
Zusätzliche Freigabe- und Anzeigefunktionen
Das Programm von ThinkTalk profitiert stark von bekannten Gästen. „Directors Cut“, eine der beliebtesten Shows im Netzwerk, unterstützt Studenten bei ihren ersten Schritten als Filmemacher. Die Teilnehmer erhalten Insiderinformationen von Regisseuren wie Brad Bird, Richard Linklater und Gavin Hood, die alle bereits mit dem Oscar ausgezeichnet wurden. In weiteren Programmen finden Studenten Interviews mit Autoren, Journalisten, Drehbuchautoren und Geschäftsfrauen. Die Themen reichen von Tipps für Lebensläufe und Bewerbungsgespräche bis zu Beiträgen über berühmte Gäste wie Jerry Bruckheimer, Russell Simmons und Emile Hirsch.
Hauptsächlich wird ThinkTalk von Personen im Studentenalter genutzt, die für ihr Interesse an Technologie und sozialen Netzwerken bekannt sind. Um seine Onlinevideostrategie an die Bedürfnisse der Benutzer anzupassen, konzentrierte sich ThinkTalk auf leicht zugängliches Onlinedateihosting per Internet, wobei auch soziale Netzwerke wie Facebook berücksichtigt wurden. Mit Brightcove, YouTube und herunterladbaren Videodateien finden Studenten online ThinkTalk-Videos mithilfe von Suchmaschinen, Nischenblogs und anderen Quellen außerhalb der hochschuleigenen Fernsehstationen.
Laut Stephen Clark, CEO und Gründer von ThinkTalk Network, werden Fragen von Studenten im ganzen Land entgegen genommen. Wir möchten die Bereitstellung von Videos auf Online- und Mobilformate bzw. auf alle anderen Formate erweitern, die von Studenten genutzt werden.
ThinkTalk nutzt die Brightcove-Plattform, um viele Fragen der Studenten direkt bei der Programmierung zu berücksichtigen. Studenten können ihre Fragen an künftige Gäste per Webcam oder Mobiltelefon aufzeichnen und ihre Videos jederzeit in den Brightcove-Player auf der Website hochladen. Die Fragen werden anschließend von Mitarbeitern von ThinkTalk geprüft und sortiert. Die besten Fragen werden den Gästen bei den jeweiligen Interviews gestellt.
Der Erfolg dieser interaktiven Videostrategie veranlasste ThinkTalk dazu, Freigabefunktionen für Content zu erweitern, damit Studenten nach Videoclips suchen können, in denen ihre Fragen gestellt werden, und mit den einfachen Freigabefunktionen von Brightcove Daten auf ihren Facebook-Seiten einstellen oder ThinkTalk-Videos in ihre Blogs einbetten können.
Die Möglichkeit zur Erstellung von Minivideos mit Brightcove ist laut Clark ein ganz besonderes Feature der Plattform. Studenten lobten vor allen Dingen die einfache Möglichkeit der Fragestellung und der Videofreigabe für Freunde. Diese Freigabeoption bietet sowohl für die Studenten als auch für uns Vorteile.
ThinkTalk arbeitet derzeit an weiteren Möglichkeiten zur Contentsyndikation in mobilen Websites und Nischenwebsites. Clark merkt an, dass Studenten, die kurz vor einem Bewerbungsgespräch stehen, von vielen Videos, in denen Fragen und Tipps aus verschiedenen Interviews gezeigt werden, profitieren können. Die Möglichkeit, potenzielle Fragen auf ihren Mobiltelefonen anzuzeigen, könnte ihnen quasi noch in letzter Minute Hinweise für ein erfolgreiches Bewerbungsgespräch liefern.
Nischenwebsites, deren Augenmerk auf Schauspiel, Regie, Unternehmertum oder beruflicher Karriere liegt, können mithilfe der Brightcove-Plattform schon bald kürzere, fünf Minuten dauernde Versionen von ThinkTalk-Programmen syndizieren. Clark hofft, dass diese Videos Studenten genau dort erreichen, wo sie bereits nach Informationen suchen. Durch Ausrichtung der Videoverteilung auf diese Websites versucht ThinkTalk, Informationsportale und kleine soziale Netzwerke zu bestimmten Themen und Communitys zu entwickeln.
Höhere Umsatzchancen
ThinkTalk-Videocontent veranlasst außerdem Unternehmen, Content zu sponsern, wenn im Gegenzug eine finanzielle Risikoübernahme erfolgt. Einige Unternehmen möchten ThinkTalk-Videocontent anderweitig nutzen, während andere Firmen mehr begabte Studenten rekrutieren möchten. Studenten erfahren von Karrierechancen bei renommierten Arbeitgebern, und Unternehmen haben die Möglichkeit, aussichtsreichen Kandidaten attraktive Einstiegspositionen zu bieten.
Fins.com, eine Onlinekarriereplattform des Wall Street Journal für Stellen im Bereich Finanzen, Technologie oder Vertrieb und Marketing, unterstützt mittlerweile einen Bereich von ThinkTalk und nimmt Fragen von Studenten entgegen. Im Gegenzug stellt ThinkTalk mithilfe von Brightcove Fins.com Videoressourcen und Clips von Studenten zur Verfügung, die es auf seiner Facebook-Seite, für sein Twitter-Konto und seine Website für eigene Zwecke nutzen kann.
„Wir möchten Studenten so oft wie möglich mit Insidertipps versorgen, um ihrer Karriere auf die Sprünge zu helfen“, so Clark. Uns gefiel die humorvolle und gleichzeitig fundierte Stellensuche von Fins.com. Im Gegenzug stellten wir Fins.com mithilfe von Brightcove Videos zur Verfügung, um Kunden, Medien und potenzielle künftige Mitarbeiter auf ihre Website zu lenken.
Zahlreiche große Unternehmen möchten auf Initiativen und andere Maßnahmen aufmerksam machen, mit denen Hochschulabsolventen als Mitarbeiter gewonnen werden sollen. ThinkTalk hat sich als wichtiges Tool für Personalbeschaffungsmaßnahmen etabliert. Unternehmen können nun mithilfe der Brightcove-Plattform ThinkTalk-Videocontent für ihre eigenen Websites und sozialen Netzwerke anpassen.
„Wir erhalten Sponsorenunterstützung und schaffen gleichzeitig Ressourcen für Unternehmen“, so Clark. Wir kombinieren dabei zwei Dinge: Karrieren und Videoressourcen, die aus Sicht von Unternehmen heutzutage für die Talententwicklung und Personalbeschaffungsanforderungen von entscheidender Bedeutung sind.
